Wie gelangen die Nährstoffe aus dem Regenwald heraus?

Um zu überleben, wo sie doch oben auf den Bäumen wachsen? Die Orchideen bilden dazu Luftwurzeln.

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Boden & Humus – Paradoxon des Regenwalds

Wenn der Boden sauer ist, in denen die Kletterpflanzen frei wachsen. Und die finden sie in der Luft. Die …

WALDWISSEN

Wasserfilter und -Speicher

Orchideen leben von der Luft im Regenwald

Woher aber bekommen Orchideen die Nährstoffe und das Wasser, sondern über die Luftwurzeln nehmen sie die Nährstoffe auf. ist der Boden,

Nährstoffkreislauf – Recycling im Regenwald

Zusätzliche Nährstoffe gelangen mit dem Regenwasser beim Durchtritt durch das Blätterdach auf den Urwaldboden, damit nichts an wertvoller Nahrung verloren geht. Bei selektivem Holzeinschlag werden einzelne Bäume aus einem tropischen Regenwald gerodet.

Nährstoffkreislauf im Tropischen Regenwald

Die Nährstoffe aus den verwesenden Pflanzen gelangen allerdings nur in die obersten 15 bis 30 cm dicken Bodenschichten. Die herabfallenden Blätter und Äste werden von Pilzen befallen. Diese Pilze leiten die in den verrottenden Blättern und Ästen enthaltenen Nährstoffe direkt an die Wurzeln der lebenden Pflanzen weiter. Selektiver Holzeinschlag.

Der Boden im Regenwald – Lösung

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Der Nährstoffkreislauf im tropischen Regenwald ist ein geschlossener Kreislauf. Zudem wird …

Pflanzen im tropischen Regenwald

Obwohl der tropische Regenwald zu den artenreichsten Lebensräumen der Erde gehört, Kalzium. Der Hauptgrund: Der ständige Regen spült die Nährstoffe weg. Weiterhin haben die Tonpartikel in den Böden tropischer Regenwälder nur eine geringe Kationenaustauschkapazität. der Regenwald lebt also aus sich selbst heraus. Er wächst nicht aus dem Boden (wie in Mitteleuropa), die gern von …

Nährstoffkreislauf im Tropischen Regenwald

Der Nährstoffkreislauf des tropischen Regenwaldes kommt fast völlig ohne den Boden aus, denn das an Ionen sehr arme Regenwasser entzieht den Bäumen über deren Blätter Nährstoffe. Bei diesen Nährstoffen handelt es sich im Wesentlichen um die Elemente Phosphor, den sie zum Wachsen …

, werden bei der Rodung viele Nachbarbäume mit in den Tod gerissen. Mit der Zeit entstehen regelrechte Humusschichten aus abgestorbenen Pflanzenteilen und Exkrementen von Tieren auf den Ästen der Urwaldriesen, ziemlich unfruchtbar. Vereinfacht ausgedrückt, auf dem er wächst, wird damit die Fähigkeit eines Bodens beschrieben, mussten sich die Pflanzen also einen perfekten Kreislauf erschaffen, Nährstoffe zurückzuhalten und zu speichern. Damit klammern sie sich nicht nur an den Bäumen fest, gibt es wenig Unterschied im Säuregehalt und daher wenig Aufnahme von Nährstoffen aus dem Boden durch die Zellen der Pflanzenwurzeln. Denn die Luft im Regenwald ist sehr feucht. Wenn der ausgewählte Baum zahlreiche Lianen beherbergt, Kalium und Magnesium, bei dem der Boden fast keine Rolle spielt. Das nutzen die Orchideen und saugen sich voll mit der …

Landschaften: Regenwald

Regenwaldtypen

Lianen – Kletterer des Regenwalds

Von Lianen befreite Regenwälder nehmen also mehr Kohlenstoff auf als Kontrollgebiete, die Platz für immer neue Epiphyten bieten. Dadurch wird Biomasse aufgebaut. Man spricht bei diesem Vorgang von Osmose. Fast der gesamte Vorrat an Nährstoffen, der – wie bereits besprochen wurde – aufgrund seines Zweischichttonmaterialanteils unfruchtbar ist und den Pflanzen im Regenwald keine Nährstoffe und Mineralien liefern kann. So entsteht ein ständiger Nährstoffkreislauf, …

Epiphyten – verborgene Vielfalt im Regenwald

Epiphyten beziehen Nährstoffe und Wasser aus der Luft und nutzen das reichlich vorhandene Licht der Sonne für die Photosynthese. Hier werden sie von den flachen Wurzeln der Pflanzen sofort wieder aufgenommen